Matthias Augsburg: Vom Unternehmer zum Buchautor

Matthias Augsburg ist der Autor von „Das Wesen vom Krebs“. Fotos: Christel R. Radix

Schwerte. Menschen, die über das ganzheitliche Verstehen über das Wesen des Krebses, die Wege der Heilung, die ganzheitliche Medizin, sowie an Naturheilkunde und Homöopathie interessiert sind, finden in dem am Donnerstag, 24. März, erscheinenden Fachbuch „Das Wesen vom Krebs – Wachstum ohne Ziel“, komprimiertes Wissen über diese Krankheit, Zusammenhänge zwischen dem Leben der Menschen von heute und der Krebskrankeit und über Grundprinzipien des Lebens.

Der Verfasser ist vielen bekannt. Es ist der Schwerter Matthias Augsburg. Vielen noch in guter Erinnerung als Firmenchef der Gartencenter Augsburg. Bis 2013 führte er fast 400 Mitarbeiter in sechs Filialen, war mit Leib und Seele seinen Betrieben, seinen Mitarbeitern und den Pflanzen verbunden. Eine Sieben-Tage-Arbeitswoche war nichts Ungewöhnliches. Eine unternehmerische Fehlentscheidung führte dazu, dass das Unternehmen verkauft werden musste, sagt Matthias Augsburg.

An Psychologie, Naturheilkunde und Gesundheit interessiert

Die Folge war: „Ich hatte auf einmal viel Zeit. Habe ein bisschen Urlaub gemacht, viel Zeit mit meinen Kindern verbracht.“ In dieser Zeit habe er viel darüber nachgedacht, „warum habe ich die Entscheidungen getroffen, immer mehr zu wachsen“. Matthias Augsburg hat sich mit seinem Leben und seinen Erlebnissen, seinen Höhen und Tiefen auseinandergesetzt. „Erst seit Ostern 2014 ist mir rückbetrachtet klar geworden, dass all das auch ganz zentral mit dem Thema „Das Wesen vom Krebs“ zu tun hat.“

Matthias Augsburg ist ein spiritueller Mensch. Spirituell im Sinne von geistig. Er ist an Psychologie, Naturheilkunde und medizinischen „Dingen“ interessiert. Zum Thema Gesundheit sei er durch ein Seminar bei Prof. Harlander während seiner Aus- und Weiterbildungen gekommen. „Mich hat die Verbindung Betriebswirtschaftslehre und Psychologie fasziniert.“ Und wenn Matthias Augsburg an etwas interessiert ist, will er es ganz genau wissen. Er liest sich in die Thematik ein, besucht Vorträge oder Seminare. „Andere lesen Krimis, ich lese solche Sachen.“

Emotionale Konflikte können Auslöser sein

Er ist tief in die Materie eingetaucht. Steht mit anerkannten Schulmedizinern, Naturheilkundlern, Psycho-Onkologen, Astrologen in Verbindung. Seine Erkenntnisse sind unter anderem: „Es geht darum den Konflikt zu finden, der zur Entstehung des Krebses beigetragen hat.“ Man weiß schon lange, dass beispielsweise Rauchen, Toxine oder Radioaktivität Krebs auslösen können. „Ein emotionaler Konflikt kann ebenso Auslöser für eine Krebserkrankung sein“, ist seine Überzeugung. Damit steht er nicht alleine da. Einige Wissenschaftler, darunter auch Professor Claus Bahne Bahnson, mutmaßten schon in den 1970er Jahren, dass zwischen der Psyche und dem Entstehen von Krebs ein Zusammenhang besteht.

„Wir haben fehlende Lebenszyklen und –rhythmen. Es gibt den Tag-Nacht-Rhythmus nicht mehr, wir haben immer Licht, den Lichtsmog. Die Menschen leben nach der Zeit, nicht mehr nach der Natur. Es gibt keine Pausen mehr“, so Matthias Augsburg. „Wir wissen, dass wir unsere Umwelt vergiften und tun es trotzdem. Die Folge ist, wir werden krank und sterben. Der Krebs ist genauso. Er ist eine Epidemie der Neuzeit. Das wissen wir seit 150 Jahren und tun nichts dagegen.“

Wenn es um die Psyche oder um Spiritualität geht, würde man schnell auf irgendeine esoterische Schiene abgeschoben, oder als Sektierer verunglimpft. „Seit Jahren gibt es bösartige Gerüchte in diese Richtung, die jeglicher Grundlage entbehren“, sagt Matthias Augsburg. Wie bereits erwähnt, er sieht sich als spiritueller Mensch und als evangelischer Christ. Das Buch soll Mut machen, es zeichnet Perspektiven und auch Lösungen auf, die belegt sind.

Das Buch „Das Wesen vom Krebs“, ist ab Donnerstag, 24. März, in den Schwerter Buchhandlungen Bachmann und in der Ruhrtalbuchhandlung, sowie in der Meyerschen in Dortmund erhältlich. Erschienen ist es im Selbstverlag Eichbaum, www.eichbaum-gmbh.de.

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Über den Autor

Comments

  • Jan van Nahuijs 28. März 2016 at 19:22

    Schon wieder ein „Weiser und Wisser“! Ohne mich über die Person zu äussern……Aus gemachten Erfahrungen kann ich nur sagen, ERST DIE SCHULMEDIZIN, dann vielleicht alternative Möglichkeiten in Anspruch nehmen!!!!!!!
    Kein Studium der Med. oder Psychologie, keine Erfahrungen in der Onkologie, naja „angelesen“, und verlegt im Selbstverlag!

    Jede nicht rechtzeitige Diagnostik, vom Facharzt kann zu tötlichen Folgen führen! Die Erfahrungen habe ich gemacht!!!!!!!!!
    UND DANN KANN ES ZU SPÄT SEIN.

    Hallo Ingo, gern mit meinen Namen veröfflichen, Gruß Jan.
    PS.stehe gerne zur Gegenrede zur Verfügung.

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